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Operationsrisiken mit dem
OP-Security-Check erkennen und
beseitigen
Wer in
das
Krankenhaus muss, wird
nicht immer gesund. Eine nicht
unerhebliche Zahl von
Patienten infiziert sich dort
mit gefährlichen Keimen und so
mancher überlebt einen
operativen Eingriff nicht,
weil
Herz oder Kreislauf
versagen. Was viele nicht
wissen: Diese Gefahr kann
deutlich verringert oder sogar
ganz ausgeschlossen werden.
Dafür gibt es am Schwarzwald
MedicalResort Obertal in
Baiersbronn jetzt den
OP-Security-Check. Damit
können
Komplikationsrisiken
vor planbaren Operationen
festgestellt und beseitigt
werden.
Eine
künstliche Hüfte, die
Entfernung der Gallenblase
oder ein
herzchirurgischer
Eingriff – viele Operationen
sind heute Routine geworden.
Doch dieser Eindruck täuscht
eine falsche Sicherheit vor.
Auch wenn Operationen an
deutschen Krankenhäusern viele
tausend Male jedes Jahr
durchgeführt werden, bleibt
immer noch ein nicht zu
vernachlässigendes
Risiko, aus
der Narkose nicht mehr
aufzuwachen oder unumkehrbare
Schädigungen an Gehirn, Herz,
Kreislauf oder anderen Organen
zu erleiden. Dieses
persönliche Risiko eines jeden
Patienten hängt davon ab, wie
gut sein Organismus mit der
Belastung des Eingriffs fertig
wird. „Entscheidend dafür ist
die individuelle
Leistungsfähigkeit von
Herz
und Kreislauf“, erklärt Dr.
Benjamin Stüttgen, Leitender
Arzt Prävention, Herzchirurg
und Stoffwechselexperte am
Schwarzwald MedicalResort
Obertal, einer Privatklinik
für Innere Medizin, Orthopädie
und
Naturheilverfahren.
„Während der Narkose wird der
Patient künstlich beatmet,
wodurch eine Stresssituation
für das Herz entsteht. Um
diese unbeschadet zu
überstehen, sind
Leistungsreserven notwendig.
Je geringer diese sind, desto
größer ist das Risiko, dass es
während dem chirurgischen
Eingriff zu Komplikationen
oder Schädigungen kommt.“
Mit dem
neu am Schwarzwald
MedicalResort Obertal
angewandten OP-Security-Check
ist es möglich, diese
Leistungsreserven exakt zu
bestimmen und einen
eventuellen Mangel zu beheben.
Dazu wird unter
kontinuierlicher
Blutdruckmessung, EKG und
moderater körperlicher
Belastung über eine Atemmaske
die
Sauerstoffaufnahmefähigkeit
des Körpers bestimmt.. Das
lässt einen direkten
Rückschluss auf die
Belastbarkeit von Herz und
Kreislauf zu. „Diese
Untersuchungsmethode ist hoch
spezifisch und vor allem nicht
invasiv sowie risikofrei. Die
Ergebnisse dieser Messung
liefern so exakte Aussagen,
wie sie mit keiner anderen
Methode bislang möglich sind“,
sagt Dr. Stüttgen. „Weisen
Herz und Kreislauf einen
Mangel an Leistungsreserve
auf, kann dieser mit einem
individuell für den Patienten
erstellten Trainingsprogramm
binnen weniger Wochen
ausgeglichen und behoben
werden.“
Dieses
individuell angepasste
Trainingsprogramm
berücksichtigt stets die
persönliche persönliche
Leistungsfähigkeit. Erfolgt
die körperliche Belastung
immer nur bis zu diesem Punkt
und wird diese Grenze nicht
überschritten, so verringert
sich das ursprünglich
vorhandene OP-Risiko, bis der
Eingriff gefahrlos
durchgeführt werden kann. „Das
moderate körperliche Training
wird in der Klinik begonnen
und kann zu Hause fortgesetzt
werden. Dazu bleiben wir mit
dem Patienten in ständigem
Telefonkontakt“, sagt Dr.
Stüttgen. „Auf diese Weise
kann schon innerhalb weniger
Wochen eine persönliche
Leistungsreserve aufgebaut
werden, so dass selbst große
und belastende Operationen
ohne Komplikationen gut
überstanden werden.“
Da nur
drei Prozent aller operativen
Eingriffe notfallmäßig sofort
durchgeführt werden müssen und
97 Prozent in einem Zeitrahmen
von bis zu drei und manchmal
sogar mehr Monaten planbar
sind, reicht dieses
Zeitfenster aus, um eventuell
vorhandene Operationsrisiken
rechtzeitig zu beseitigen.
Ein
weiterer Bestandteil des
OP-Security-Checks ist die
Überprüfung der
körpereigenen
Abwehrkräfte, um Defizite
festzustellen und
auszugleichen. Jedes Jahr
infizieren sich mehr als
500.000 Patienten in deutschen
Krankenhäusern mit
gefährlichen Bakterien. Bis zu
50.000 sterben daran, da die
Keime unempfindlich gegen
Antibiotika geworden sind und
deshalb keine Behandlung mehr
greift. Um mit ihnen fertig zu
werden, hilft nur noch ein
intaktes Immunsystem. Deshalb
werden im Rahmen des
OP-Security-Checks die
Immunkräfte überprüft.
„Ergeben sich dabei Defizite,
werden diese gezielt behandelt
und beseitigt“, erklärt Dr.
Joachim Wernicke, Leitender
Arzt und Chefarzt am
Schwarzwald MedicalResort
Obertal. Abhängig vom Befund
werden die therapeutischen
Maßnahmen individuell
angepasst und reichen von
modernen Methoden der
Schulmedizin bis hin zu
bewährten Naturheilverfahren,
wie zum Beispiel der Infusion
von
Mikronährstoffen, der Gabe
von Phytotherapeutika, der
Injektion von
Immunmodulatoren
oder der
Homöopunktur. Dabei
werden
homöopathische
Spezifika in ausgewählte
Akupunkturpunkte injiziert, um
Organfunktionen anzuregen und
das Immunsystem
zu
harmonisieren.
Zum
Abschluss des
OP-Security-Checks findet die
Überprüfung der
Leistungsreserven des
Herz-Kreislauf-Systems sowie
des Immunstatus noch einmal
statt. Das Ergebnis zeigt
dann, dass die
Operationsrisiken reduziert
und die Abwehrkräfte aktiviert
sind. Für den Patienten
bedeutet das: Der operative
Eingriff erfolgt mit hoher
Sicherheit komplikationsfrei,
die Narkose wird besser
vertragen, die Wundheilung
verläuft schneller und die
Verweildauer im
Krankenhaus
ist kürzer.
Quelle: werbende
Presse-Information Schwarzwald
MedicalResort Obertal
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