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Schulmedizin und
Naturheilverfahren
können
Gelenkverschleiß
stoppen
Auch
wenn Arthrose keine reine
Erkrankung des Alters ist und
bereits 30jährige betroffen
sein können, so tritt sie
dennoch vermehrt mit
zunehmenden Lebensjahren auf.
Typisch für die Krankheit ist
der Verschleiß der
Knorpelschicht in den
Gelenken, was zu Schmerzen und
Einschränkungen der
Beweglichkeit führt. Die
Kombination moderner
Schulmedizin mit bewährten
Naturheilverfahren im Rahmen
der am Schwarzwald
MedicalResort Obertal in
Baiersbronn praktizierten
Integrativen Medizin kann
nicht nur den Knorpelabbau
stoppen, sondern fördert auch
den Aufbau neuer
Knorpelsubstanz.
Zu
Arthrose kann es an jedem
Gelenk kommen, am häufigsten
allerdings sind Knie- und
Hüftgelenke, die kleinen
Wirbelsäulengelenke sowie die
Hand- und Fußgelenke
betroffen. Entsprechend äußern
sich auch die ersten Anzeichen
dort durch den so genannten
Anlaufschmerz – die ersten
Bewegungen schmerzen und
klingen dann rasch ab, wenn
sich die Gelenke
„warmgelaufen“ haben. Die
Arthrose ist überwiegend eine
Alterserscheinung, der
Gelenkverschleiß entsteht aber
auch, wenn durch ein
Missverhältnis zwischen
Belastung und Belastbarkeit
die schützende Knorpelschicht
in den Gelenkflächen
überstrapaziert wird.
Normalerweise sorgt der
Knorpel dafür, dass die
Knochenenden im Gelenk sanft
und reibungslos aneinander
gleiten. Bei übermäßigem
Verschleiß durch zu hohe
Belastung verliert die
Knorpelschicht jedoch an
Elastizität und büßt ihre
Pufferfunktion ein. Im
weiteren Verlauf raut die
Schutzschicht auf und es
entstehen Risse, bis im
späteren Stadium der Krankheit
kaum noch Knorpel vorhanden
ist und im Gelenk Knochen an
Knochen reibt.
Arthrose ist die am häufigsten
auftretende Gelenkerkrankung.
Nach Erhebungen des
Robert-Koch-Instituts in
Berlin und des Statistischen
Bundesamts in Wiesbaden leiden
ab dem 50. Lebensjahr zwischen
5 und 10 Prozent aller
Deutschen daran. Neben
anhaltender Überlastung des
Gelenks fördern zusätzlich
Übergewicht, mangelnde
Muskelkraft am Gelenk oder
Fehlstellungen der Gliedmaßen
den
Knorpelverschleiß. Das
Krankheitsrisiko erhöhen
überdies Gelenkverletzungen,
zum Beispiel nach Stürzen, bei
denen der Knorpel mit
betroffen aber nicht
fachgerecht behandelt wurde.
Längerfristig kann sich daraus
ebenfalls Arthrose entwickeln.
Grundsätzlich gilt deshalb
immer: Je früher eine
beginnende Arthrose erkannt
und behandelt wird, desto
größer sind die Chancen, den
weiteren Verlauf des Leidens
zu stoppen und Schmerzen zu
lindern. „In jedem Fall ist es
wichtig, mit gründlicher
Diagnostik festzustellen, wie
weit die Krankheit bereits
fortgeschritten ist und in
welchem Stadium sie sich
befindet“, erklärt Dr.
Winfried von Loga, Leitender
Arzt
Orthopädie
in Obertal.
„Denn danach richtet sich,
welche therapeutischen
Maßnahmen durchgeführt
werden.“
Erster
Schritt der Behandlung ist
dann, die durch Arthrose
verursachten
Schmerzen zu
lindern oder ganz zu
beseitigen und dadurch die
Beweglichkeit der betroffenen
Gelenke zu verbessern. „Das
wird mit Injektionen
spezieller Medikamente in oder
an die Gelenke erreicht“,
beschreibt Dr. von Loga.
„Schon kurze Zeit später oder
unmittelbar danach sind
bereits die Auswirkungen zu
spüren und die Patienten
fühlen sich wohler.“
Um die
Knorpelregeneration anzuregen,
die Gelenkdurchblutung zu
unterstützen und schmerzhafte
Muskelverkrampfungen zu lösen,
injizieren die Ärzte in
Obertal anschließend eine
Kombination verschiedener
Homöopathika in oder um die
erkrankten Gelenke. Außerdem
erfolgen moderate und
individuell angepasste
physiotherapeutische
Maßnahmen. „Diese
homöopathischen und
bewegungstherapeutischen
Anwendungen wirken sich
nicht nur positiv auf die
Schmerzen aus, sondern
optimieren auch den
Gelenkstoffwechsel, bauen die
gelenkstützende Muskulatur
wieder auf und gleichen
Muskelverkürzungen oder
Fehlbelastungen aus“, erklärt
Dr. Joachim Wernicke,
Leitender Arzt und Chefarzt am
Schwarzwald MedicalResort
Obertal. „Ergänzt wird es noch
durch die
Homöopunktur, bei
der in spezielle
Akupunkturpunkte ein
homöopathisches
Gelenk-Spezifikum injiziert
wird. Und zur Harmonisierung
der körpereigenen
Abwehrmechanismen sowie zur
Stärkung des
Immunsystems
erfolgen
Injektionen mit
Thymosand-Peptiden.“
Einen
förderlichen Einfluss auf die
Knorpelregeneration hat die am
Schwarzwald MedicalResort
Obertal durchgeführte
Kernspin-Resonanz-Therapie.
Dabei wirken in mehreren
einstündigen Behandlungen
Hochfrequenzimpulse in einem
Magnetfeld auf die erkrankten
Gelenke ein, was zusätzlich
den Stoffwechsel des
Knorpelgewebes aktiviert. Bei
Untersuchungen an der
Sporthochschule Köln konnte
dieser positive Einfluss der
elektromagnetischen Felder auf
das Nachwachsen von
Knorpelgewebe in Studien
nachgewiesen werden.
„Durch
das Zusammenwirken der
einzelnen Therapiekomponenten
ist es möglich, hervorragende
Behandlungserfolge zu
erzielen. Gerade die
Kombination von Schulmedizin,
Naturheilverfahren und
Kernspin-Resonanz-Therapie
kann die Krankheit durch ihre
verschiedenen Ansätze
ganzheitlich erfassen“, sagt
Dr. Joachim Wernicke. „Damit
wird es nicht nur möglich,
einen notwendigen Gelenkersatz
durch ein Transplantat
erheblich hinauszuschieben,
sondern ihn vielleicht sogar
ganz zu verhindern, indem die
Arthrosebeschwerden durch die
Regeneration des
Gelenkknorpels deutlich
verringert werden.“
Quelle: werbende
Presse-Information Schwarzwald
MedicalResort Obertal
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