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Hoffnung für Millionen
Neue Therapie hilft gegen
Altersdiabetes
Mehr als sechs Millionen
Deutsche leiden unter
Diabetes
Typ 2, auch Altersdiabetes
genannt. Es beeinträchtigt
nicht nur erheblich ihre
Lebensqualität, sondern kann
auch zu gefährlichen
Folgeerkrankungen führen. Die
Zahlen dazu sind erschreckend:
alle 12 Minuten ein
Schlaganfall, alle 19 Minuten
eine Beinamputation oder ein
Herzinfarkt, alle 60 Minuten
ein vollständiges
Nierenversagen und alle 90
Minuten eine Erblindung.
Schuld daran ist die
Entgleisung des
Zuckerstoffwechsels. Doch
jetzt gibt es neue Hoffnung:
Die am Schwarzwald
MedicalResort Obertal in
Baiersbronn angewandte
Diabetes-Metabol-Therapie kann
nicht nur helfen, den
Zuckerstoffwechsel zu
normalisieren und die
Zuckerkrankheit wieder
rückgängig zu machen. Sie kann
auch den Folgeerkrankungen
vorbeugen und bereits
eingetretene Schädigungen
lindern oder heilen.
Kommen
zu einer genetischen
Veranlagung noch Übergewicht
durch falsche Ernährung und
mangelnde Bewegung hinzu, kann
es Diabetes Typ 2 zur Folge
haben. Die Bauchspeicheldrüse
produziert dann zwar Insulin
in hohem Maße, es kommt aber
nicht mehr voll zur Wirkung.
Das Bauchspeicheldrüsenhormon
wird benötigt, um die
Muskelzellen zu öffnen und den
Zucker aus dem Blut in diese
zur Verbrennung. Allerdings
reagieren die Muskelzellen
aufgrund der bei Diabetes Typ
2 zunehmenden Insulinresistenz
immer weniger auf das Insulin.
Die Folge davon ist, dass der
Blutzuckerspiegel dauerhaft zu
hoch bleibt. Langfristig
schädigt das die Blutgefäße so
sehr, dass es erst zu
Durchblutungsstörungen und
später zu den gefährlichen
Folgeerkrankungen von
Diabetes
kommt.
„Das
Ziel unserer
Diabetes-Metabol-Therapie ist
deshalb, den Blutzuckerspiegel
anhaltend abzusenken, (die
Bauchspeicheldrüse zu
regenerieren) und den
Folgeerkrankungen vorzubeugen
oder bereits bestehende zu
beseitigen“, erklärt Dr.
Joachim Wernicke, Leitender
Arzt und Chefarzt im
Schwarzwald MedicalResort
Obertal, der führenden
Privatklinik für Innere
Medizin, Orthopädie und
Naturheilverfahren.
„Patienten, die Insulin
spritzen oder Antidiabetika
einnehmen müssen, können nach
der Behandlung die Dosis
reduzieren oder sogar ganz
darauf verzichten.“
Um das
zu erreichen, baut die
Diabetes-Metabol-Therapie auf
mehrere Säulen:
● Mit
der Spiroergometrie werden
Fehlregulationen des Energie-
und Zuckerstoffwechsels
aufgespürt. Grundlage dieses
nicht-invasiven und
risikofreien Verfahrens ist
die Messung der
Sauerstoffaufnahme des
Organismus über eine
Atemmaske. „Aus diesen Daten
lassen sich exakte
Rückschlüsse zur Verbrennung
in den Muskeln ziehen, unter
anderem auch zur Effektivität
der Zuckerverbrennung“,
erklärt Dr. Benjamin Stüttgen,
Stoffwechselexperte,
Herzchirurg
und Leitender Arzt
Prävention im Schwarzwald
MedicalResort Obertal. „Das
Schönste daran aber ist, dass
sich daraus ein individuelles
Bewegungsprogramm erstellen
lässt, das den
Zuckerstoffwechsel verbessert
und sogar normalisieren kann.
Viele wundern sich, mit welch
geringer Trainingsbelastung
(Slow Motion Activity) ein
optimaler Erfolg erzielt
werden kann.“ Die
Zuckeraufnahme in die Muskeln
wird dabei aktiviert, der
Blutzuckerspiegel sinkt und
stabilisiert sich auf einem
niedrigeren und damit
gesünderen Niveau.
●
Gezielte physiotherapeutische
Maßnahmen regen den Aufbau von
FT-Muskelfasern an. „In diesen
Muskelfasern findet die
Zuckerverbrennung überwiegend
statt“, sagt Benjamin Schwank,
leitender Physiotherapeut am
Schwarzwald MedicalResort
Obertal. „Bei vielen
Diabetikern haben sie sich –
nicht zuletzt wegen des
Bewegungsmangels – im Laufe
der Zeit zurückgebildet. Je
mehr von diesen Muskelfasern
aber vorhanden sind, desto
effektiver wird Zucker
verbrannt und damit auch der
Blutzuckerspiegel gesenkt.“
●
Homöopunktur, die Kombination
von Homöopathie und Akupunktur
durch Injektionen
homöopathischer Spezifika in
ausgewählte Akupunkturpunkte,
fördert die Regeneration
geschädigter Organe und stellt
deren Funktionsfähigkeit
wieder her. Ein
Bauchspeicheldrüsen-Spezifikum
sorgt dafür, dass sich das
Organ erholt und sich der
Zuckerstoffwechsel verbessert.
Ein Nieren-Spezifikum regt bei
eingeschränkter Nierenfunktion
die Harnbildung wieder an. Und
ein Leber-Spezifikum
unterstützt die Leber bei der
Bewältigung ihrer
lebenswichtigen
Stoffwechselaufgaben.
●
Die
Enhanced External
Counterpulsation EECP trägt
zur Beseitigung von
Durchblutungsstörungen bei,
indem sie auf natürliche Weise
das Wachstum von bereits
vorliegenden, körpereigenen
Mikrogefäßen zur Überbrückung
diabetesbedingter
Gefäßverstopfungen anregt.
Dies geschieht ohne operativen
Eingriff in den Körper.
Aufblasbare Manschetten um die
Waden, Oberschenkel und Hüften
pumpen das Blut EKG-gesteuert
mit rhythmischem Druck in
Richtung Herz. Dieser Vorgang
aktiviert das Wachstum bereits
vorliegender Mikrogefäße, bis
sie so groß sind, dass sie die
Funktion der
diabetesgeschädigten Gefäße
übernehmen können. Das
steigert nicht nur die
Durchblutung in den
Herzkranzgefäßen und in den
hirnversorgenden Gefäßen. Auch
die Nierendurchblutung nimmt
nach einer im European Heart
Journal veröffentlichten
Studie um 21 Prozent zu, was
wiederum die Urinproduktion um
bis zu 60 Prozent verbessert.
Damit trägt das EECP-Verfahren
wirksam dazu bei,
Diabetes-Folgeerkrankungen wie
Herzinfarkt, Schlaganfall,
Erblindung, Nierenversagen
oder Beinamputationen zu
verhindern.
„Zusammen mit einer gezielten
Gewichtsreduktion und
ergänzenden Maßnahmen wie etwa
der Verringerung der
Infektanfälligkeit mit der
Gabe von
Thymus-Peptiden oder
der Verbesserung der
Sauerstoffversorgung mit der
Ozon-Eigenblut-Infusionen kann
Diabetes Typ 2 wesentlich
verbessert oder sogar geheilt
werden. Die Absenkung des
Blutzuckerspiegels, die
Reduzierung der
Insulininjektionen sowie
Antidiabetika oder der völlige
Verzicht bedeutet für die
Betroffenen eine wesentliche
Steigerung der
Lebensqualität“, sagt Dr.
Joachim Wernicke. „Die
ständige Angst vor den
Spätkomplikationen der
Zuckerkrankheit erübrigt sich,
Betroffene können wieder ein
weitgehend normales Leben
führen.“ Wichtig ist
allerdings, nach der Diagnose
„Diabetes“ nicht abzuwarten,
bis sich die Blutzuckerwerte
weiter verschlechtern oder
sich vielleicht sogar erste
Anzeichen von
Folgeerkrankungen zeigen.
„Auch wenn es für die
Diabetes-Metabol-Therapie nie
zu spät ist und zu jedem
Zeitpunkt der Erkrankung eine
Verbesserung erzielt werden
kann, sollte damit nicht
gezögert werden“, rät Dr.
Wernicke. „Denn je eher die
Behandlung einsetzt, desto
besser sind die
Behandlungserfolge und desto
schneller stellen sie sich
ein.“
Buch-Tipp: „Natürlich
gesünder“ – Das neue Handbuch
für jeden Diabetiker von Dr.
med. Irmgard Niestroj
(Herbig-Verlag, München, 294
Seiten, 17,50 €).
Quelle: werbende
Presse-Information Schwarzwald
MedicalResort Obertal
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FÜR TIERE e. V. verfolgt zwei grundsätzliche Ziele:
den politischen Tierschutz und die Förderung tiergestützter
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sich Ärzte für Tiere e.V. für die bisher
schutzlosen Straßentiere
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